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Kennt ihr dieses Gefühl, dass man mehr erleben/erreichen könnte in seinem Leben? Meist muss man dafür nur eine Sache ändern, die aber das Leben um 180° drehen wird. 

Auf das Streben nach mehr, kommen die Gedanken erst, wenn sie einen Anstoß bekommen haben. Sei es durch Worte, Taten, Erlebnisse. Aber wenn die Gedanken einmal anfangen ihre Kreise zu ziehen, kann man sie davon nicht mehr abhalten.

Man fragt sie selbst, ob man in dieser Situtuation eigentlich glücklich ist und macht sich Gedanken über das "was-wäre-wenn". Was wäre wenn ich damals anders entschieden hätte? Wenn ich jetzt alles stehen und liegen lasse und nochmal ganz von vorne anfange? Würde ich dann glücklich sein?

Das Problem an dieses weitreichenden Entscheidungen ist der Preis, den wir zahlen müssen. Wenn ich jetzt meinen Freund verlasse, finde ich einen besseren und kann ich überhaupt ohne ihn sein? Wenn ich jetzt in einer andere Stadt ziehe, finde ich einen Job und neue Freunde?

Bei diesen Entscheidungen kann man auf sein Herz hören, dass einem die tiefsten Gefühle mitteilt. Man kann sich jedoch auch auf den Kopf verlassen, der eher rational entscheidet. Leider lassen sich beide meist schlecht verreichbaren, wodurch wir nur noch auf ein Wunder hoffen können, dass uns die Entscheidung abnimmt..

1.6.14 20:40

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